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Objektive: Mehr Licht für bessere Bilder

Spiegelreflexkameras (DSLRs) und Systemkameras (DSLMs) arbeiten mit wechselbaren Objektiven. So können Sie Ihre Kamera für jede Aufnahmesituation mit der passenden Linse ausstatten. Dazu müssen Objektiv und Kameragehäuse kompatibel sein – Kamera-Body und Objektiv also den gleichen Anschluss («Bajonett») besitzen.

Objektiv auswählen: Zoom oder feste Brennweite?

Die Brennweite in Millimetern steht für den erfassbaren Bildwinkel. Je kleiner die Brennweite, desto breiter wird ein Motiv aufgenommen. Mit einer großen Brennweite können Sie aus gleichbleibender Entfernung auch Motivdetails aufnehmen. Zoomobjektive haben eine variable Brennweite, die mit zwei Zahlen angegeben wird – der kleinsten und der größten Brennweite.

Bei vielen Objektiven bezieht sich die Brennweite auf das 35-Millimeter-Kleinbildformat. In Spiegelreflexkameras im Einsteiger- und Mittelklassesegment ist der Sensor üblicherweise kleiner. Dann hilft der Crop-Faktor oder Verlängerungsfaktor, der vom Kameramodell abhängt: Er wird mit der Objektivbrennweite multipliziert und es ergibt sich die tatsächliche Brennweite.

Normalobjektive mit 50 mm nehmen Bilder in einem dem menschlichen Auge entsprechenden Blickwinkel auf. Objektive ab 60 mm Brennweite gelten als Teleobjektive. Sie eignen sich, um entfernte Motive aufzunehmen, der Blickwinkel nimmt dabei jedoch ab. Um grosse Motive oder Räume komplett aufzunehmen, empfiehlt sich ein Weitwinkelobjektiv. Diese Objektive haben eine Brennweite von 35 mm und kleiner. Spezialobjektive wie das Fischauge ermöglichen einen Bildwinkel ab 180 Grad. Allerdings erscheinen die Bildränder gekrümmt. Für Fotos im Nahbereich gibt es Makroobjektive die kleine Motive gross einfangen.

Mit einem Zoomobjektiv sind Sie beim Fotografieren flexibel: Dank variabler Brennweite vereinen sie mehrere Objektive in einem. Das spart Gewicht sowie Platz und macht einen häufigen Objektivwechsel überflüssig.

Objektive mit Festbrennweite bieten gute Lichteigenschaften und erzeugen weniger Verzerrungen in den Randbereichen. Sie sind ideal, wenn es auf brillante Farben und erstklassige Bildqualität ankommt. Durch die feste Brennweite können Sie aber nicht zoomen und müssen näher ans Motiv rangehen, wenn Sie es grösser aufnehmen möchten.

Lichtstärke als Qualitätsmerkmal

Eine wichtige optische Eigenschaft von Objektiven ist die Lichtstärke. Sie besagt, welche Lichtmenge ein Objektiv bei geöffneter Blende zum Kamerasensor durchlässt. Je kleiner die Blendenwerte wie 2,8, 2,0 oder 1,4 hinter der «1:», desto höherwertig ist die Optik. Mit lichtstarken Objektiven können Sie auch bei wenig Licht ohne Erhöhung der ISO-Empfindlichkeit scharf fotografieren. Bei Zoomobjektiven nimmt die Lichtstärke meist mit zunehmender Brennweite ab.

Ausstattung: Was ein gutes Objektiv können sollte

Hochwertige Objektive besitzen asphärische Linsen aus Spezialglas, die auch Abbildungsfehler ausgleichen. Robust verarbeitete Objektive haben ein Bajonett aus Metall und sind spritzwassergeschützt.

Ist das Objektiv mit einem Ultraschallmotor oder Steppermotor (elektromagnetischer Schrittmotor) ausgestattet, arbeitet der Autofokus schnell und leise. Das ist bei Sport- und Tieraufnahmen oder im Theater vorteilhaft. Wer gerne manuell scharf stellt, benötigt einen Fokusring am Objektiv. Praktisch ist es, wenn Sie bei aktivem Autofokus jederzeit manuell scharfstellen können.

Ein ins Objektiv integrierter Bildstabilisator ermöglicht verwacklungsarme Aufnahmen auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Verfügt der Kamera-Body über einen mechanischen Bildstabilisator, kann der Objektivstabilisator entfallen.

Achten Sie auch auf die Naheinstellgrenze: Sie gibt die kürzeste Entfernung an, bei der ein Motiv noch scharf abgebildet wird. Wichtig ist die Naheinstellgrenze bei Makroobjektiven, damit Sie nah ans Motiv rangehen können.

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