Objektive

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    Objektive – mehr Licht für bessere Bilder

    Spiegelreflexkameras (DSLRs) und Systemkameras (DSLMs) arbeiten mit wechselbaren Objektiven. So können Sie Ihre Kamera für jede Aufnahmesituation mit der passenden Linse ausstatten. Dazu müssen Objektiv und Kameragehäuse kompatibel sein – Kamera-Body und Objektiv also den gleichen Anschluss, Bajonett genannt, besitzen. Hochwertige Objektive besitzen asphärische Linsen aus Spezialglas, die auch Abbildungsfehler ausgleichen. Robust verarbeitete Objektive haben ein Bajonett aus Metall und sind spritzwassergeschützt. Grundsätzlich gilt: bessere Bilder durch mehr Licht. Aber welches Objektiv lässt am meisten Licht einfallen und was ist der Unterschied zwischen einem Makroobjektiv und einem Zoomobjektiv?

    Das passende Objektiv für Ihre Kamera bei interdiscount.ch

    Um das volle Potenzial Ihrer Spiegelreflexkamera auszuschöpfen, benötigen Sie die passenden Objektive für Ihre Bedürfnisse. Unterschieden wird zwischen Zoomobjekten mit einer variablen Brennweite und Objektiven mit Festbrennweiten. Im Angebot haben wir auf interdiscount.ch auch Fischaugenobjektive, Makroobjektive, Teleobjektive und Weitwinkelobjektive, welche Ihr Motiv in ganz unterschiedlichen Perspektiven aufnehmen. In unserem Sortiment finden Sie eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Objektiven von SONY, NIKON, FUJIFILM, CANON und weiteren Marken. Klicken Sie sich durch die verschiedenen Produkttypen auf interdiscount.ch und wählen Sie aus den passenden Objektiven aus. Wir helfen Ihnen, das Richtige für das Festhalten Ihrer besten Erlebnisse zu finden. Lesen Sie weiter und lernen Sie, worin sich die verschiedenen Produkte unterscheiden.

    Festbrennweite – brillante Farben und erstklassige Bildqualität

    Wie der Name schon sagt, ist eine Festbrennweite ein Objektiv mit festgelegter Brennweite. Dem gegenüber steht das Zoomobjektiv, dessen Brennweite man verändern kann. Die Festbrennweite bietet Ihnen genau einen einzigen Blickwinkel. Die einfache Konstruktion ohne das zusätzlich für den Zoom benötigte Material und die Bewegungsmechanismen garantieren ein geringeres Gewicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die grosse maximale Blende. Das bedeutet, dass mehr Licht in die Kamera einfällt und ist besonders für Aufnahmen bei schwächerem Licht sehr hilfreich. Ausserdem verkürzt sich so die benötigte Verschlusszeit und die Tiefenschärfe verringert sich, wodurch die Bildqualität besser wird. Die beliebtesten Werte für Festbrennweiten sind 35 mm, 50 mm und 85 mm. Ihre jeweilige Qualität bemisst sich an der maximalen Blende und natürlich an der Qualität des Materials und der Konstruktion. Zusätzlich zu den drei Basics gibt es noch die 24 mm Weitwinkelfestbrennweite und die 105 mm Mikro- bzw. Makrofestbrennweite für Nahaufnahmen. Festbrennweiten liefern grundsätzlich schärfere Bilder als Zoomobjektive. Das ist logisch, da ihre Konstruktion wesentlich minimalistischer ist und deshalb mit weniger Kompromissen auskommt.

    Makroobjektiv – Nahaufnahmen mit Tiefe

    Makroobjektive sind im Vergleich zu herkömmlichen Objektiven optimiert für die Aufnahme von sehr nahen Objekten. Typische Makroobjektive ermöglichen es Motive in ihrer tatsächlichen Größe auf den Bildsensor abzubilden (Abbildungsmaßstab 1:1). Speziellere Makroobjektive können Motive durch einen höheren Abbildungsmaßstab (2:1 bis 5:1) sogar nochmals vergrößert darstellen. Ein weiterer Unterschied zu der Fotografie mit herkömmlichen Objektiven ist, dass in der Makro-Fotografie eine höhere Schärfentiefe gewollt ist. Deshalb besitzen Makroobjektive in der Regel eine kleinere maximale Blendenöffnung (typ. max. f/2.8). Auch wenn die Makroobjektive für Nahaufnahmen optimiert sind, können die meisten, wie herkömmliche Objektive, für weiter entfernte Objekte verwendet werden.

    Teleobjektiv – Motive aus der Distanz einfangen

    Objektive ab 60 mm Brennweite gelten als Teleobjektive. Sie eignen sich, um entfernte Motive aufzunehmen, der Blickwinkel nimmt dabei jedoch ab. Teleobjektive sind Objektive mit einer langen Brennweite. Dies ermöglicht es, einen kleineren Bildausschnitt wie zum Beispiel ein scheues Tier aus grösserer Distanz aufzunehmen und näher erscheinen zu lassen, als es tatsächlich ist. Das ist einerseits in der Sport- und Tierfotografie sehr vorteilhaft, aber auch Porträts können Sie mit einem leichten Teleobjektiv (ca. 80 – 105 mm) aufnehmen. Teleobjektive eignen sich auch für die Streetfotografie, bei der Sie eine grössere Distanz zum Motiv halten können. Zudem verdichten Teleobjektive den Raum, weshalb sie sich auch in der Landschaftsfotografie sehr beliebt sind. Die kleinere Schärfentiefe sorgt für einen ruhigeren Hintergrund und verhindert die Verzerrung des Bildes, wie es mit einem Weitwinkelobjektiv der Fall wäre. Ein Teleobjektiv enthält eine ganze Gruppe von Linsen, welche das einfallende Licht bündeln und auf den Bildsensor werfen. Je grösser die Brennweite, desto länger wird in der Regel das Teleobjektiv. Dadurch steigt folglich das Gewicht.

    Weitwinkelobjektiv – für mehr Bild

    Weitwinkelobjektive weisen eine kürzere Brennweite als Normal- und Teleobjektive auf. Damit wird der Bildwinkel viel grösser, das heisst, Sie bringen von Ihrem Standpunkt aus viel mehr aufs Bild als mit einem Normalobjektiv. Darum eignen sich diese Objektive, um grosse Motive oder Räume komplett aufzunehmen. Weitwinkelobjektive werden vor allem in der Natur- und Architekturfotografie verwendet, weil sie eine grosse Schärfentiefe ermöglichen. Für Portraits eignen sie sich weniger, weil sie bei grosser Nähe zum Motiv Verzerrungen hervorrufen. Diese Objektive haben eine Brennweite von 35 mm und kleiner, was einem Bildwinkel von 65° bis 180° entspricht. Spezialobjektive wie das Fischauge ermöglichen einen Bildwinkel ab 180 Grad. Allerdings erscheinen die Bildränder gekrümmt.

    Zoomobjektiv – der Allrounder

    Zoomobjektive bieten Ihnen grösstmögliche Flexibilität, denn der grosse Brennweitenbereich ermöglicht es Ihnen, sich in Windeseile auf das zu fotografierende Objekt einzustellen. Sie sind eine kostengünstige und gewichtssparende Alternative zu einem Satz von Objektiven mit fester Brennweite, die den Bereich von Weitwinkel- bis zu Teleobjektiven abdecken. Im Gegensatz zu einem Objektiv mit Festbrennweite wird nicht eine Brennweite, sondern der abgedeckte Brennweitenbereich auf dem Objektiv angegeben (zum Beispiel 35–80 mm oder 80–200 mm). Zoomobjektive lassen sich auch vorteilhaft einsetzen, wenn keine Zeit oder Gelegenheit für einen Objektivwechsel ist.

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