Objektivfilter

Wir versuchen Euch einfach und schnell die vielen verschiedenen Objektivfilter zu erklären und für welche Einsatzgebiete einige Objektivfilter geeignet sind.

Was sind eigentlich Objektivfilter?

Wir versuchen euch einfach und schnell die vielen verschiedenen Objektivfilter zu erklären und für welche Einsatzgebiete die verschiedenen Filter geeignet sind.

Die Objektivfilter die es in der Variation Glas oder hochwertigem Kunststoff gibt, werden meistens vor dem Objektiv oder in speziellen Filterschubladen im hinteren Teil des Objektivs angebracht.

Heutzutage stellt man sich sicher auch die Frage: "Wieso es eigentlich Objektivfilter gibt, man könnte ja fast alles mit einem Computer oder einem Smartphone bearbeiten?" Aber Objektivfilter sind immer noch aktuell und können nicht durch einen Computer oder einem Smartphone ersetzt werden.

ACHTUNG

Beim Kauf von Filtern unbedingt auf den Gewindedurchmesser schauen. Filtergewinde gibt es in verschiedenen Grössen. Wir führen aktuell Filter in folgenden Gewindegrössen: 40.5, 49, 52, 55, 58, 62, 67, 72, 77 und 82mm

Polarisationsfilter

Der Polarisationsfilter oder auch Polfilter genannt, wird meistens in der Natur, Architektur und Produktfotografie verwendet um Spiegelungen und Reflexe auf nicht metallischen Oberflächen zu unterdrücken. Der Polfilter verhindert den Lichtanfall von bestimmten Lichtwellen. Diese Effekte eines Polfilters können nicht mit Photoshop nachgeahmt werden. Der Nutzer eines Polarisationsfilters merkt schnell, dass mit diesem Filter Vieles machbar ist, wie zum Bsp. beim Fotografieren eines Himmels mit Wolken, den Himmel dunkelblauer abzulichten und den Kontrast zu den Wolken zu verstärken. Auch bei Aufnahmen mit grünen Motiven, wie Pflanzen den grünen Stich noch besser hervorzuheben. Gegen Spiegelungen und Reflexionen gibt es kein besseres Hilfsmittel. Ausserdem kann man mit einem Polfilter durch Wasseroberflächen sehen, wenn dies mit blossem Auge, aufgrund der Spiegelung nicht möglich ist.

Polfilter

  • Satte Farben

  • Problemlöser bei Spiegelungen

  • Beseitigt Reflexe an nichtmetallischen Oberflächen wie z.B. Glas, Wasser, Lack, …

  • Perfekte Bildqualität

  • Optimaler Kontrast

UV-Filter

Die neuen Objektive brauchen theoretisch keinen UV-Filter mehr. Früher waren die Objektive viel anfälliger auf ultraviolettes (UV) Licht als heute. Aber die UV-Filter werden nach wie vor eingesetzt. Die UV-Filter werden meistens als Schutzfilter für die Linse angeboten, damit diese keine Kratzer oder Glasbruch erleiden.

UV-Filter

  • Zusätzlicher Objektivschutz

  • Bessere Bildqualität

  • Sperrt UV-Anteil des Lichts

  • Vermeidet Blaustich

  • Bewirkt neutrale Farben

  • Mehr Kontrast und Schärfe

Neutraldichtefilter (ND-Filter) / Graufilter

Auch bekannt als ND Filter, werden häufig in hellen Umgebungen, wo man möglichst Langzeitbelichtungen durchführen möchte eingesetzt. Bis zu einem gewissen Punkt kann man mit einer Blende den Lichteinfall mindern. Ohne den Neutraldichtefilter würde das Bild überbelichtet, falls man die Belichtungszeit verlängert. Der ND Filter hat keinen Einfluss auf das Bild ausser, dass er den Lichteinfluss reduziert. Einige der ND Filter sind so einsetzbar, dass man mehrere Filter zusammenfügen kann, um die Wirkung zu steigern. Der ND Filter wird häufig bei Aufnahmen von Wasser bzw. Wasserfällen eingesetzt. Indem das Wasser durch längere Belichtung unscharf ablichtet wird. Auch für Architekten ist der Neutraldichtefilter kein unbekanntes Hilfsobjekt. Durch die längere Belichtungszeit können störende Fussgänger oder Autos unsichtbar oder unscharf gemacht werden. Für den idealen Einsatz eines ND Filters gibt es eine Tabelle zur Berechnung der Belichtungskorrekturen. Ein Graufilter mit der Bezeichnung „ND 64“ verlängert die Belichtungszeit beispielsweise um das 64-fache. Anders ausgedrückt, spart der Fotograf 6 Blendenstufen.

Neutraldichtefilter (ND-Filter) / Graufilter

  • Ideal zur Lichtreduzierung

  • Zur Lichtreduktion bei zu großer Helligkeit

  • Ermöglicht längere Belichtungszeit oder grössere Blende

Grauverlaufsfilter

Das Auge eines Menschen sieht Helligkeitsunterschiede viel besser als heutige Spiegelreflexkameras. Bei einer Landschaftsfotografie in der man den Himmel und ein Motiv aufnimmt kann es passieren, dass Details unter dem Horizont verloren gehen. Digitalkameras können dies nicht wahrnehmen, weil der Dynamikumfang grossenteils fehlt. Wenn der Himmel sehr hell ist, passiert meistens eine Überbelichtung und dies führt dazu, dass viele Motive im Bild verloren gehen. Selbst Aufnahmen im RAW-Format können am Computer nicht verbessert werden. Deshalb greifen viele Fotografen auf Grauverlaufsfilter. Erfahre mehr dazu auf dieser Seite:

Rechteckfilter

Oft wird die Frage gestellt wieso es in Zeiten von Photoshop, Lightroom und Co. noch was manuell am Bild angepasst wird oder geändert? Diese Frage wird schnell und kompromisslos beantwortet, weil Rechteckfilter-Fotografie Bildergebnisse und Bildwirkungen erzeugen können, die man mit Nachbearbeitung schlicht und einfach nicht erreichen kann.

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