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Intertronic Pasta Maker im Test

Hier wird der Intertronic Pasta Maker ausführlich von unserem Experten getestet und bewertet. Ausserdem werden die Pro und Kontras aufgezeigt und ein Schlussfazit gezogen.

Pasta! Ich liebe sie, und als Sportler verschlinge ich Unmengen davon. Warum also nicht gleich selber machen? Ist sicher günstiger und gesünder als die industrielle Massenware aus dem Supermarkt. Perfektes Timing also, dass ich den Intertronic Pasta Maker testen darf. Für mich tönt das so wie die robotisierte Version einer italienischen Mamma, die in liebevoller Handarbeit Teigwaren für die Familie macht. Die Gebrauchsanweisung ist fast so kurz wie die Liste der Zutaten, welche ich besorgen muss. Auf gerade mal 9 Seiten wird die ganze Hexerei erklärt, wie aus Wasser und Mehl Tagliatelle, pardon, Nudeln werden sollen.

Homemade Pasta statt Industrie-Teigwaren

Dosieren mit Mass ist ein Muss!

Deckel öffnen, 400 Gramm Mehl rein. Deckel zu. Das erste Wow-Erlebnis: Der Pasta Maker hat eine integrierte Waage und teilt auf dem LC-Display gleich mit, wie viel Mehl drin ist und wie viel Wasser ich für diese Menge zufügen soll.

135 Milliliter oder 1 Ei und 100 Milliliter. Voller Selbstvertrauen wage ich die Variante mit Ei. Jetzt den Knopf drücken, um den Rührvorgang zu starten. Dieser dauert etwa 6 Minuten. Danach soll ich den Teig bzw. dessen Konsistenz unter die Lupe nehmen. Drei nicht wirklich gelungene Beispielfotos im Manual sagen mir, ob gut, oder ob mehr oder weniger Wasser nötig ist. Sieht doch recht gut aus, denke ich. Falsch! Beim Herauspressen kommt nur ein trockenes Gebrösel. Also Wasser nachschütten und noch einmal kneten lassen. Beim nächsten Versuch fliessen durch den Nudeleinsatz Teigwürstchen, die in der Auffangschüssel gleich zu einem Brei verschmelzen. Also wieder ein bisschen Mehl rein. Irgendwann ist die Masse so hart, dass gar nichts mehr geht. Fehlermeldung E14= Der Rührbehälter soll zu viel Mehl enthalten.

Übung macht den Pasta-Meister

Also Neustart. Alles reinigen und nochmals von vorne. Beim zweiten Versuch mit Mehl, Wasser und diesmal ohne Ei geht alles gut und der Pasta Maker drückt schön Nudeln, die eigentlich eher Spaghetti-Form haben, aus. Nach ca. 8 Minuten Kochzeit landen sie auf dem Tisch und schmecken mit ein bisschen geriebenem Parmesan sehr fein.

So könnte ich also durchaus eine Frau beim ersten Dinner-Date beeindrucken. Tipp: Den Pasta Maker beim Dinner for One ein paar Mal brauchen, bevor er im Ernstfall eingesetzt wird. Mit einer Stunde Verspätung wie bei meinem Test würde die Liebe wahrscheinlich nicht durch den Magen gehen.

Diese Produkte wurden vorgestellt:

Pro

  • Einfache Bedienung
  • Integrierte Waage
  • Zahlreiche Aufsätze für verschiedene Pasta-Formen

Kontra

  • Grosses und sperriges Küchengerät
  • Verhältnis von Mehl, Wasser und Ei muss sehr genau stimmen
  • Zeitaufwendige Reinigung ohne Spülmaschine
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